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 Sir Seth Robinson

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Seth Robinson
. flying dutchman's crew .
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Number of posts : 65
Domicile : The Flying Dutchman
Age : 29
I feel : Good, I know thad I would, I feel nice, like shugar and spice ...
Registration date : 2007-06-02

PostSubject: Sir Seth Robinson   Sat Jun 02, 2007 5:14 pm

Name Robinson
Vorname Sir Seth
Namensbedeutung
Seth ist der Name des ägyptischen Gottes des Chaos und des Verderbens, ähnlich wie dieser Wüstengott so ist auch Sir Seth eine Bestie mit menschlichem Körper, die jedem der sich ihr in den Weg stell nichts als Verderben bringt. Unklar ist ob er sich dieses Prädikat selbst zugeschrieben hat oder ob er durch eine prophetische Anwandlung seiner Mutter dazu kam.
RufnamenSeth

Geburtstag & Jahr 05.07 1727
Alter 29

Herkunft Exeter / Endland
Jetziger Aufenthaltsort Flying Dutchman

Aussehen
Seth ist ein über 2 Meter großer, massiger Hühne, dessen Haut vom Wetter und vom Gefecht gegerbt sind und dessen Muskeln durch die aufpeitschende See und die harte Arbeit an Bord gestählt, dass sie so breit wie der Mast sind. Seine Kaperfahrten kann man ihm schon an der mit Narben versehrten Haut anerkennen und in seinen Augen sieht man die Entschlossenheit jeden Wettstreit, der sich anbahnt egal mit welchen Mitteln auch zu gewinnen.
Da er es einfach praktischer als umständliche und für ihn meist zu enge Kleidung findet, läuft er nahezu immer mit freien Oberkörper und einer gemütlichen weiten Hose durch die Gegend. Lediglich wenn ihn der Kapitän bittet müht er sich in seine alte ramponierte englische Uniform. Um sich vor Läusen und flöhen zu schützen, trägt er eine Glatze und für menschliche Feinde eine lange Machete in seinem Gürtel.

Charakter
~Unerschrocken~
~Furchteinflößend~
~Heissblütig~
~Loyal~
~Gewalttätig~
~Pflichtbewusst~
~raue bis gar keine Manieren~

Vorlieben & Abneigungen
+Kämpfe
+Piraterie
+Die Seefahrt
+Rum
+Gelage
+Herausforderungen
+Muskelarbeit
-Regeln
-Snobs
-Schwächlinge
-Schwätzer
-Moralapostel


Stärken & Schwächen
+unheimliche Körperkraft
+Wind und wetterfest, wagt sich bei schlimmstem Seegang immer noch bis hinauf in den Auskuck
+trinkfest
+Kampf mit nahezu jeder Waffengattung
+zielstrebig
+belastbar
-aufbrausend
-wirkt manchmal primitiv
-überheblich
-leicht Reizbar
-kein großer Denker oder Freund der schönen Künste
Waffen
Waffen besitzt der erfahrene Pirat mehr als genug. Wenn ihm das Mordinstrument eines toten Feindes praktisch erscheint, so steckt er es einfach an seinen Gürtel und deponiert es später in seiner Waffentruhe. Diese ist mittlerweile voll mit Britischen Säbeln, Keulen, Äxten und Dolchen. Schusswaffen gehören eher selten zu seiner Beute, da er sie von allen Waffen am ineffizientesten findet.
Dennoch gehört neben seiner einen Meter langen, schlichten Machete, auch eine an eine Arkebuse erinnernde großkalibrige Steinschlosspistole zu den Gegenständen, die er an seinem Gürtel trägt. Ansonsten ist da noch ein Zimmermannshammer, ein Beutel mit Nägeln, Schießpulver, Bleikugeln und ein Dolch den er für kleinere Handarbeiten nutzt.

Letzte Geschehnisse im Leben von ...

Bevor er, aus der Notlage heraus alleine mit seiner Waffenkiste und dem von der rauen See zerbröselten Rest seines Schiffes am Strand zu sitzen, auf der Flying Dutchman anheuerte, war Sir Seth ein berühmter und berüchtigter Pirat, welcher mit seiner Crew Jagd auf Handelsschiffe jeder Art machte und sich dabei auch nicht scheute Schiffe der Navy anzugreifen, wenn sie ihm im Weg waren.
Zwar diente er in seinen frühen Zeiten der Britischen Krone und unterstützte dadurch, dass er vor allem Spanische Schiffe abfing, die East India Trading Company. Hierfür adelten ihn die britischen Monarchen gar zum Sir und ließen verlauten, dass sein Schiff stets in allen Häfen des Imperiums auf Kosten der Krone instand gesetzt und die Crew auf Kosten der örtlichen Stadthalter verköstigt werden solle. Doch eines Tages entschloss er sich, aufgrund der schlechten Qualität der Versorgungsgüter, die ihm und seiner Crew immerzu angedreht wuren, nicht mehr abhängig von diesen Snobs und Aristokraten zu sein und kündigte der Krone den Vertrag.

So enterte er mit seiner kleinen Patache eine britische Galeone, entwaffnete mit seiner bunt gestreuten Crew aus Osmanischen, Karibischen und Britischen Freibeutern die Besatzung und schickte sie ohne Lebensmittel nur mit der Wegbeschreibung eine Tagesreise nach Westen sei ein ein Hafen auf die große Reise. In den folgenden Jahren stockte er seine Crew von ursprünglich 40 Mann auf 80 Mann auf und tanzte der Navy provokant auf der Nase herum. Sogar kleinere Flottenverbände oder von der Navy protegierte Küstenstädte waren nicht mehr Tabu. Wohin es ihn verschlug hinterließ er eine Spur der Plünderung und Verwüstung, die einem verheerenden Unwetter glich.

Von dem Tage seiner Enscheidung an wart er ein Gejagter der Navy und wenn er sich auch erdreistete gelegentlich den Spieß um zu drehen und kleine Navyverbände auf zu mischen, so traf er eines Tages auf einen Gegner dem er nicht gewachsen war. Ein Britischer Admiral stellte ihm eine Falle und griff seine Galeone mit 2 britischen Galeonen und 3 kleineren Karavellen an.
Seths Schiff sank in den wogenden Fluten und er wurde als einziger überlebender auf eine kleine Insel mit Sandstrand an Land gespült. Das einzige Möbel was heil geblieben war, war seine Waffentruhe und das einzig essbare auf der Insel waren Kokusnüsse und bunte Vögel.

Als sein Geschmackssinn anfing sich gegen Geflügel zu sträuben und als die Einsamkeit anfing ihn zu langweilen entschloss er sich die Schatten spendenden Palmen seines Gefängnisses abzuholzen ein Feuer zu entfachen und das nächste Schiff, was sich näherte alleine zu entern.

Das Schiff welches sich letztendlich näherte war die Flying Dutchman und als er es versuchte zu entern traf er auf unerwarteten Wiederstand seitens Davy Jones. Da er nicht in der Lage war den wie er fand widerlichen Fischkopf zu besiegen heuerte er für das Versprechen sich an der Navy rächen zu können auf der Dutchman an und arbeitete so für Jones. Zwar war die Arbeit an Bord hart, doch war der massive Pirat es gewohnt auf einem unterbesetzten Boot zu segeln und so viel zu schuften. Bestimmend ließ er sich von niemandem als Jones selbst herumkommandieren und kam so sehr gut klar.

Wenige Wochen nachdem er zu der Crew der Dutchman stieß ereignete sich auch schon die Übernahme des Bootes durch Will Turner, wie Seth ihn beschreiben würde „Flinken und gerissenen Hund, der trotz seiner schmächtigen Statur und seines Milchgesichtes ein feiner Kerl zu sein schien“.
Mit dem neuen Kommandanten kommt Seth um einiges besser zurecht als mit der Terrorherrschaft des Fischkopfes und so sucht er auch immer öfter den persönlichen Kontakt zu dem neuen Mann an Bord und steht für diesen auch nicht nur mit seinen Muskeln sondern such seinem Herzen ein.


Person auf dem Avatar
Nathan Jones

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Last edited by on Sat Jun 02, 2007 6:55 pm; edited 3 times in total
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