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 Captain Jack Sparrow

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Captain Jack Sparrow
. black pearl's captain .
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Number of posts : 50
Domicile : The Black Pearl
Age : 42 years
I feel : like the Captain should feel!
Registration date : 2007-05-27

PostSubject: Captain Jack Sparrow   Sun May 27, 2007 8:00 pm




Name: Jack Sparrow
Rufnamen: Der Captain, Jacky, Sir
Alter: 42 Jahre
Herkunft: karibische Abstammung

Partner/in: vor einiger Zeit noch Anamaria, z.Z. niemand
Vater: Captain Teague Sparrow; Bewahrer des Kodex; Piratenfürst
Mutter: Name unbekannt (†); Teague trägt seine Gattin als Schrumpfkopf mit sich.
Geschwister: keine

Titel: Captain, Piratenfürst

Charakterzüge:
Captain Jack Sparrow ist sichtlich ein seltsamer Kauz. Nicht nur wegen seines außergewöhnlichen und etwas verrückten Auftretens, sondern auch wegen seines einzigartigen Charakters. Jack Sparrow weiß genau, was er will, drückt dies in Worten jedoch oft ziemlich missverständlich und kompliziert, gar ungeschickt aus. Weil er stets eine Rumflasche bei sich trägt, möge man meinen, der Freibeuter wäre verblödet, aber dem ist nicht so. Jack kuckt zwar gerne mal zu tief ins Glas, aber dennoch ist er recht intelligent, allerdings völlig einfallslos darin, Dingen einen Namen zu geben, wie er selbst von sich sagt. Er ist dazu im Stande, sich die gefinkeltsten und hinterlistigsten Pläne auszudenken und sie in die Tat umzusetzen, meistens jedenfalls...

Sein recht gutmütiges Erscheinungsbild lassen von ihm gar nicht vermuten, dass er ein Pirat ist. Dennoch brennt in ihm die Seele eines Schurken, eines Halunken. Zudem wirkt Sparrow von sich selbst recht eingenommen, was er sämtlichen Menschen um sich herum auch deutlich zu spüren gibt. Er ist keineswegs jemand, der oft ins Fettnäpfchen tritt, ganz im Gegenteil: Ihm scheinen nahezu nie irgendwelche Fehler zu unterlaufen, und wenn, dann kann er sie so gut vertuschen, dass niemand bemerkt, dass er welche begangen hat. Dies ist wohl eine der Eigenschaften, die ihn zu dem machen, was er ist.
Das etwas feminine Auftreten des Piratenfürsten verdeckt völlig, dass in ihm ein Kämpfer steckt. Beispielsweise hat Jack einst aus Schildkröten und Menschenhaar von seinem Rücken ein Floß gebaut, um von der Insel zu fliehen, auf der sein damaliger 1. Maat, Barbossa, ihn ausgesetzt hat. - Jedenfalls soll man das glauben... nun ja... es entspricht nicht ganz den wahren Begebenheiten. Außerdem ist der Chaot ein begnadeter Schwertkämpfer, und das mit diesem miserablen Säbel! ("Man würde meinen, es ist aus Holz!")

Sparrow neigt zur Heimtücke, mit gefinkelten Tricks gelingt es dem Seebären immer wieder, auch noch so gefährliche Aufgaben spielerisch zu meistern, und dabei sieht er sogar noch gut aus!

Größe: 178 cm
Gewicht: 75 kg
Augenfarbe: reh-braun
Haarfarbe: dunkelbraun bis schwarz

Kleidung: Der Captain trägt meist eine bräunliche Tracht, die hauptsächlich aus zusammengenähten alten Kleidungsstücken besteht. Zudem schmücken seine Haarpracht verschiedene eingeflochtene Farbwollstücke und anderer bunter Schnickschnack. – Für so etwas hat der verspielte Jack eine Schwäche. Aus dem Grund sammelt er alles, was er finden kann - und natürlich muss es auch zum Rest seines Outfits passen - und steckt es sich in die Haare.

Andere Merkmale: Den Oberkörper und die Arme des Piraten bedecken zahlreiche Narben, Verbrennungen, Schuss- und Schnittwunden. Die legendären und weniger legendären Kämpfe des Captain Jack Sparrow zogen nicht spurlos an ihm vorbei.

Besitztümer:

Magischer Kompass
Viele meinen, dieser Kompass sei kaputt, würde seine Funktion nicht richtig vollführen. Tatsächlich aber ist Jacks Kompass ein magisches Meisterwerk, welches ehr vor sieben Jahren von einer Vodoo-Priesterin namens Tia Dalma erhalten hat. Der Kompassdeckel zeigt eine Sternenkarte, durch den Schattenzeiger funktioniert der Kompass wie eine Sonnenuhr. Die Kompassrose wurde aus einem Walrosszahn geschnitzt. Der gewölbte Deckel besteht aus Lapislazuli.

Säbel
Jacks Säbel ist nichts Besonderes. Es ist länger als die Entermesser der meisten Piraten, und Jack versteht es, damit umzugehen. - Weshalb also ein neues, besseres Säbel zulegen? Der Handschutz soll verhindern, dass das Blut der Feinde die Klinge hinunterläuft und den Ärmel beschmutzt. Die messerscharfe Schneide ist eine tödliche Waffe.

Steinschlosspistole
Jahrelang hat Jack diese Pistole nicht verwendet. Den einen Schuss hat er auf seinen meuternden 1. Maat aufgespart, den er auf der Isla de Muerta schließlich auch erschossen hat. Barbossa ist tot, und Jack verwendet seine Pistole auch tagtäglich wieder. Er reinigt den Lauf täglich. Die Pistole schmückt eine schicke Verzierung aus eingelegtem Silber. Aufgrund ihres massiven Knaufs dient die Steinschlosspistole als tödliche Schlagwaffe. Beim Abziehen springt der Flintstein nach vorne und schlägt Funken, die das Schießpulver entzünden.

Piratenhut
"Nicht ohne mein Hab und Gut" - So lauten Jack's Worte. Dazu gehört auch sein Hut. Er leistet ihm viele Dienste. Jack trinkt Wasser daraus, fängt darin tödliche Skorpione, verwendet ihn als Sonnenschutz. In erster Linie trägt er den Hut jedoch, um seine Position klarzumachen. Das Leder des alten Hutes wurde von der karibischen Sonne ausgebleicht und von rauen Seewinden gegerbt.

Schmuckstücke
Jacks Haare schmücken einige schicke Perlen, die er auf der ganzen Welt bei Überfällen und Plünderungen gesammelt hat. Jedes einzelne Stück erzählt seine eigene Geschichte.

Lebenslauf:
- Geschrieben aus der Sicht des Käp’tn -

Nun gut, zu guter letzt lasst mich einige Worte über mich selbst verlieren. Es gibt im Leben des Jack Sparrow viel zu viel Geschehenes, als dass ich hier alles niederschreiben könnte. Nun denn, fangen wir ganz hinten in der Geschichte an.

Es war ein stürmischer Samstagnachmittag. Meine Mutter war hochschwanger und sollte jeden Moment ihr kleines Kind gebären. Weil wir uns auf dem Schiff meines Vaters Teague, damals weder Captain noch Piratenfürst, befanden, verlief die Geburt alles andere als problemlos. So kam es, dass ich meine Mutter niemals kennen lernte, weil sie bereits einige Minuten nach meiner Geburt ihren Qualen erlag. Seither trage ich ein zerknittertes Porträt von meiner Mutter bei mir, und natürlich den appetitlichen Schrumpfkopf, den mein Vater stets bei sich trägt...
Nun, mein Vater kam recht schnell über den Tod meiner Mutter hinweg, so kam es auch, dass es relativ bald eine neue Frau in seinem Leben gab. – Scarlett. Scarlett und ich, wir verstanden sich nie besonders gut. Wie denn auch? Niemand konnte von mir erwarten, dass ich sie als Ersatz für meine Mutter betrachtete, und das tat ich gewiss auch nicht. Ich brauchte sie genau so wenig, wie ich meine echte Mutter gebraucht hätte.

Ich hatte zu meinem Vater eher eine freundschaftliche Beziehung, als ein Vater-Sohn-Verhältnis. Er war nie ein Vater für mich, sondern viel mehr ein guter Freund. Recht früh begann ich, auf seinem Schiff zu arbeiten und als Belohnung dafür durfte ich auf seinen Reisen und Plünderfahrten oft mit an Bord sein. Mein Vater achtete dabei stets gut auf mich, passte auf, dass mir nichts passierte. Den größten Teil meiner Kindheit verbrachte ich zweifellos auf See, selten an Land. - Genau wie mein Vater bin auch ich auf See geboren worden... in seinen sowie auch in meinen Adern fließt Salzwasser... im übertragenen Sinne!

Eines Tages... ich war damals noch nichtmal volljährig... verschlug es mich in die Hafenstadt Port Royal. Ich verabschiedete mich von meinem Vater und sah ihn von diesem Zeitpunkt an Jahrzehnte lang nicht wieder. Ich wurde von der East India Trading Company angeheuert, um mehr oder weniger gesetzeswidrig Sklaven zu transportieren. Die Bezahlung war miserabel, zu essen gab es tagtäglich dasselbe. Doch hatte ich die Nase voll, ewig nur der Bursche zu sein, der den Dreck der großen Piraten wegbringt. Ich wollte mein eigenes Schiff! Dafür brauchte ich aber Geld, somit stand ich fortan in den Diensten von Cuttler Beckett.
Recht lange dauerte mein Glück nicht an. Eines Nachts wurde "mein" Schiff, die Wicked Wench, von einem Geschwader aus Schiffen mit schwarzer Flagge angegriffen. Ich selbst rettete mich ins kalte Nass, von meiner Crew überlebte allerdings niemand.
Die Rückkehr zu Cuttler Beckett verhieß nichts Gutes, das wusste ich im Vorhinein schon. Er brandmarkte mich und beschuldigte mich der Piraterie. Gott weiß, was diesem Menschen damals über die Leber gelaufen ist. Wohl dachte er, ich hätte den Befehl zum Angriff gegeben. Ich müsste völlig verrückt gewesen sein... die Piraten waren zu siebt, wir waren nur ein schlecht bewaffnetes Handelsschiff der East India Trading Company.

Nun denn, mir gelang die Flucht. Noch immer hatte ich nicht genug Geld, um mir ein eigenes Schiff zu leisten. Kapern konnte ich auch keines, weil ich... nun ja... womit denn? Ich ging also einen Pakt mit einem der wohl gefürchtetsten Piraten dieser Zeit ein. Die Rede ist von Davy Jones. Ich bat ihn, mein Schiff vom Grund des Ozeans zu holen. Im Gegenzug gab ich ihm mein Wort, 13 Jahre Captain des Schiffes zu sein und dann die Position aufzugeben, um Jones' Crew beizutreten. Liebevoll taufte ich das Schiff "Black Pearl"... schwarze Perle.

Jetzt hatte ich zwar ein Schiff, aber noch keine Crew. Ich reiste nach Tortuga, wo ich einen Haufen mehr oder weniger unfähiger Landratten anheuerte, auf meiner Pearl zu arbeiten. Darunter auch Hector Barbossa. Wenige Zeit später erklärte ich Barbossa zu meinem 1. Maat, ein schwerer Fehler, wie sich herausstellte. Barbossa zettelte eine Meuterei gegen mich an. Zusammen mit meiner ehemaligen Crew ließ er mich auf dieser gottverdammten Insel zurück... mit nichts weiter als einer Pistole mit nur einem einzigen Schuss. Barbossa dachte wohl, er würde nie wieder etwas von mir hören. Aber ich hatte Glück. Rumschmuggler verwendeten diese Insel als Versteck für ihre Ware. Ich reiste mit ihnen mit und befand mich schnell wieder auf Festland.

Die Pistole mit dem einzigen Schuss schwor ich mir für eine bestimmte Person aufzubehalten. Und zwar für meinen meuternden 1. Maat, Captain Barbossa. Mir gelang es schließlich, ihn auf der Insel Cortez zu töten. - Mit der einen Kugel, die für ihn bestimmt war. Schließlich wurde ich von Kannibalen auf ihrer Insel festgehalten, konnte aber noch entkommen, bevor sie mich verspeisen wollten. Ich wurde von Davy Jones Ungeheuer, dem Kraken, gefressen und habe überlebt. Zuletzt gelang es mir - die Geschichte sollte bekannt sein - eine Karte des Weges zu ergattern, der zum sagenumwobenen Jungbrunnen führt.

Sichtlich bin ich also schon einiges gewohnt, Unkraut vergeht eben nicht. Und schließlich bin ich Captain Jack Sparrow, klar soweit?


Last edited by on Mon May 28, 2007 12:05 pm; edited 1 time in total
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